greenwhite.

OM

#1 Generation Verblendung

Erster Eintrag, vielleicht gehört es sich zu erklären warum ich das tue? aber ich denke das ist nicht nötig da die antwort klar ist: gedankenflut, mitteilungsdang, gedankenordnung, und vieleicht jemandem zeigen, dass er nicht allein ist. zum denken anregen. und. so. weiter. immer wenn mir ein thema einfällt über dass ich schreiben will werde ich es einfach tun. ob es meine erfahrungen oder erfahrungen guter freunde sind, lasse ich hingestellt. oder vieleicht merkt ihr es selbst?
wieso schauen so weniger leute über den tellerrand? wieso leben wir alle unser standart leben, wie es im bilderbuch steht? wieso gibt es nur extreme? niemand versucht seine mitte zu finden. Beispiel 1: der klassiker, wir gehen zur schule, haben gute noten, studieren dass was wir vermeindlich immer wollten, sind irgendwann fertig lernen einen partner kennen, heiraten, schönes vorstadthaus, 1,2,3 kinder, vieleicht ein kleines hobby wie Sport machen, aber nicht vergessen online zu posten,.. etc. irgendwann merken wir, dass uns was fehlt, nur was? Beispiel 2: wir tun nichts halbes, nichts ganzes, schließlich drehen wir durch und wollen leben, machen uns um morgen keine gedanken, das hier und jetzt zählt, gehen aus, freunde, feiern, (drogen), wie auch immer, nehmen also nichts ernst. fühlen uns vermeindlich lebendig, aber merken irgendwas fehlt, nur was? frage: wann hören wir auf unsere innere stimme. natürlich gibt es bestimmt beispiel 3,4,5,6..etc. alles dreht sich um die gestaltung des lebens, meistens sehr einseitig, wie erwähnt das eine oder andere extrem. aber auch die mitte bringt uns nichts wenn wir uns und die gegebenheiten nicht akzeptieren und uns lieben und respektieren wie wir sind. aber worauf ich hinaus will: wer kann mir sagen, dass er weiß wie es ihm geht, was er fühlt nicht heute nicht gestern nicht morgen, generell? wer hört heutzutage auf sein innerstes? oder wer nimmt sich die zeit sich selbst mal zu fragen 'wie geht es mir'. einmal ein tag, oder einmal im leben, aus dem tiefsten herzen sich zu fragen wie geht es mir? so viele menschen leben in einer verblednung. verblendung vom leben. haushalt, arbeiten, kochen, hobbies, sich beklagen dass man für nichts zeit hat, was esse ich heute? was esse ich morgen? was steht morgen nochmal an? etc. STOP. alles schön und gut, natürlich arbeite ich auch, habe eine haushalt aber im grunde muss ich doch nur eins: essen, schlafen, auf klo gehen, sterben. stumpf gesagt: mehr nicht. also wieso ist es für den großteil zu viel verlangt sich 5 minuten am tag zu fragen, wie geht es mir. und wieso können so wenige diese frage positiv beantworten? nehmt euch die zeit. das ist wichtig um herauszufinden wer man ist, und um zu vermeiden wie eine gut (oder schlecht, das tut nichts zur sache) geölte maschine zu arbeiten.
20.3.17 21:44
 


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